Das erste Supervisionsgespräch dient nicht nur dazu, Themen zu sammeln. Ebenso wichtig sind gegenseitiges Kennenlernen, Erwartungen an die Zusammenarbeit und ein nachvollziehbarer Auftrag.
Ein Team kommt zum ersten Supervisionsgespräch. Die Leitung hat die Supervision angeregt, einige Mitarbeitende kennen Supervision bereits, zwei erleben sie zum ersten Mal. Eine Person sagt gleich zu Beginn, sie hoffe, dass diesmal nicht wieder jemand von außen erkläre, was das Team falsch mache.
Eine Konstellation wie diese begegnet mir in unterschiedlichen Varianten. Beim ersten Treffen wissen die Beteiligten noch nicht, wie die gemeinsame Arbeit tatsächlich funktionieren wird. Deshalb geht es nicht sofort darum, möglichst viel Inhalt zu bearbeiten.
Zunächst entsteht ein Arbeitsrahmen: Wer sitzt hier miteinander? Welche Erfahrungen und Erwartungen bringen die Beteiligten mit? Wer hat die Supervision beauftragt? Was soll vertraulich bleiben? Und woran könnte später erkennbar sein, dass die gemeinsame Arbeit hilfreich ist?
Das erste Gespräch ist damit mehr als eine organisatorische Vorbesprechung. Es ist bereits eine erste Erfahrung der Zusammenarbeit – und eine Gelegenheit für beide Seiten zu prüfen, ob daraus ein tragfähiger Supervisionsprozess entstehen kann.
Marek Zalarski
Überblick – Zentrale Fragen
Was passiert beim ersten Supervisionsgespräch?
Ein erstes Supervisionsgespräch hat mehrere Aufgaben gleichzeitig. Natürlich soll deutlich werden, welche beruflichen Themen die Beteiligten beschäftigen. Genauso wichtig ist jedoch die Frage, ob eine Zusammenarbeit überhaupt vorstellbar ist.
Deshalb erzähle ich zu Beginn auch etwas über mich selbst: wie ich arbeite, welche fachlichen Hintergründe meine Arbeit prägen und wie ich meine Rolle als Supervisor verstehe. Supervision ist keine anonyme Methode. Die Person des Supervisors und seine Art zuzuhören, Fragen zu stellen und auf Situationen zu reagieren gehören zum gemeinsamen Prozess.
Umgekehrt möchte ich möglichst viel über die Menschen erfahren, mit denen ich arbeiten soll. Bei unserem Beispielteam interessiert mich etwa, wer welche Aufgabe übernimmt, wie lange die Beteiligten bereits zusammenarbeiten, welche Veränderungen es zuletzt gegeben hat und weshalb Supervision gerade jetzt stattfinden soll.
Das erste Gespräch dient deshalb nicht nur der Informationsvermittlung. Es ist bereits eine erste Erfahrung miteinander: Wie wird gesprochen? Was darf gefragt werden? Wie wird mit Skepsis umgegangen? Und entsteht der Eindruck, dass hier ein Arbeitsraum entstehen kann, der zu den Beteiligten und ihrem Auftrag passt?
Zusammenarbeit beginnt bereits beim Kennenlernen
Schon im ersten Gespräch erleben die Beteiligten, wie miteinander gesprochen wird. Dabei geht es nicht nur um Informationen und organisatorische Fragen, sondern auch darum, wie aufmerksam zugehört wird, wie unterschiedliche Sichtweisen aufgenommen werden und ob Unsicherheiten oder kritische Rückfragen ihren Platz haben dürfen.
Gerade die skeptische Person aus unserem Team muss deshalb nicht zunächst davon überzeugt werden, dass Supervision sinnvoll ist. Interessanter ist für mich, was hinter der Skepsis steckt und welche Erfahrungen dazu geführt haben. Auch Vorbehalte gehören zum Kennenlernen.

Was sollte beim ersten Supervisionsgespräch geklärt werden?
Ein gutes Erstgespräch muss nicht jedes Detail eines späteren Prozesses festlegen. Einige grundlegende Fragen helfen jedoch dabei, einen nachvollziehbaren Ausgangspunkt zu schaffen.
Die beteiligten Menschen
Wer nimmt teil, welche Funktionen haben die Beteiligten und welche beruflichen Situationen prägen ihre Arbeit?
Das Anliegen
Welche Themen führen zur Supervision und was soll durch die gemeinsame Reflexion klarer, verständlicher oder bearbeitbarer werden?
Die Zusammenarbeit
Wie arbeitet der Supervisor, welche Erwartungen bestehen aneinander und was brauchen die Beteiligten, damit sie sich auf den Prozess einlassen können?
Der Rahmen
Wie häufig soll die Supervision stattfinden, wer ist Auftraggeber und wie wird mit Informationen umgegangen, die den Gesprächsraum verlassen sollen?
Nicht alle Fragen lassen sich beim ersten Treffen endgültig beantworten. Manche Erwartungen werden erst deutlich, nachdem die Beteiligten erste Erfahrungen miteinander gesammelt haben. Auftragsklärung ist deshalb für mich kein einmaliger Verwaltungsakt, sondern bleibt auch später Teil des Supervisionsprozesses.
Warum frage ich nach bisherigen Erfahrungen mit Supervision?
Menschen kommen nicht unvoreingenommen in ein erstes Gespräch. Einige kennen Supervision seit vielen Jahren, andere erleben sie zum ersten Mal. Manche bringen Erfahrungen mit, die sie eher skeptisch gemacht haben.
- Frühere Supervision wurde als hilfreich und entlastend erlebt.
- Ein Team hat Supervision hauptsächlich als Pflichttermin kennengelernt.
- Ein früherer Supervisor wurde als stark bewertend oder belehrend wahrgenommen.
- Einzelne Beteiligte kennen sehr methodische, andere fast ausschließlich gesprächsorientierte Formen.
- Im Team bestehen unterschiedliche Erwartungen daran, was ein Supervisor eigentlich tun sollte.
- Eine Person verbindet Supervision mit einer schlechten Erfahrung und beobachtet den neuen Prozess zunächst vorsichtig.
Ich höre dabei durchaus Geschichten über frühere Supervisor:innen, die als „Besserwisser“ erlebt wurden. Das nehme ich ernst – und kann gleichzeitig ein wenig darüber schmunzeln, weil mein Sohn mir als Kind einmal sagte: „Papa, du bist der allergrößte Besserwisser und ich die zweitgrößte.“
Ein gewisser Hang dazu, Dinge verstehen und einordnen zu wollen, ist mir also nicht völlig fremd. Gerade deshalb ist mir die Unterscheidung wichtig: Fachliches Wissen hilft mir, Prozesse, Strukturen, Beziehungen und Konfliktdynamiken einzuordnen. Gleichzeitig versuche ich, dieses Wissen nicht vorschnell auf eine konkrete Situation zu übertragen.
Meine Hypothesen sind Angebote, keine Feststellungen darüber, wie ein Team „wirklich“ funktioniert. Die Menschen, mit denen ich arbeite, kennen ihren beruflichen Alltag, ihre Organisation und ihre Beziehungen aus einer Perspektive, die ich von außen nicht besitzen kann.
Bei unserem Beispielteam wäre deshalb schon die Aussage „Wir haben schlechte Erfahrungen mit Supervision gemacht“ kein Hindernis für den Prozess. Sie wäre vielmehr eine wichtige Information darüber, was diesmal anders oder zumindest besprechbar sein sollte.
Was gehört zur Auftragsklärung im ersten Gespräch?
Besonders bei Supervision in Organisationen gibt es häufig mehrere Auftragsebenen. Was sich die Leitung wünscht, muss nicht vollständig mit dem übereinstimmen, was ein Team oder einzelne Mitarbeitende beschäftigt.
| Ebene | Leitfrage | Warum sie wichtig ist |
|---|---|---|
| Auftraggeber | Warum wird die Supervision ermöglicht oder beauftragt? | Organisationale Erwartungen werden von Beginn an sichtbar. |
| Teilnehmende | Was möchten die Menschen selbst in der Supervision bearbeiten? | Supervision braucht einen tatsächlichen Arbeitsbezug für diejenigen, die teilnehmen. |
| Supervisor | Was kann innerhalb der supervisorischen Rolle sinnvoll angeboten werden? | Möglichkeiten und Grenzen des Auftrags werden geklärt. |
| Vertraulichkeit | Welche Informationen dürfen den Supervisionsraum verlassen? | Die Beteiligten wissen, wie mit Rückmeldungen an Auftraggeber oder Führung umgegangen wird. |
| Ergebnis | Woran würden die Beteiligten merken, dass die Supervision hilfreich ist? | Der Auftrag wird konkreter als die allgemeine Erwartung, dass etwas „besser“ werden soll. |
Bei unserem Team könnte die Leitung beispielsweise den Wunsch formuliert haben, dass die Zusammenarbeit besser funktioniert. Im Erstgespräch berichtet das Team dagegen vor allem von hoher Arbeitsbelastung und Unklarheit über Entscheidungen der Führung.
Diese unterschiedlichen Erwartungen sind noch kein Problem. Sie sollten aber sichtbar werden. Ein Auftrag, bei dem der Supervisor verdeckt dafür sorgen soll, dass ein Team anschließend eine bestimmte Sichtweise der Leitung übernimmt, wäre etwas anderes als ein offener Reflexionsauftrag.
Auch beim Umgang mit Informationen nach außen braucht es Klarheit. In meiner Arbeit werden Inhalte aus einer Teamsupervision nicht selbstverständlich an die Führung weitergegeben. Wenn eine Rückmeldung vereinbart oder sinnvoll ist, sollte gemeinsam geklärt werden, was kommuniziert wird und was im geschützten Gesprächsraum bleibt.
Wie kann das erste Supervisionsgespräch konkret ablaufen?
Das erste Treffen folgt keinem starren Interviewleitfaden. Trotzdem lassen sich einige typische Schritte unterscheiden, die einen guten Einstieg erleichtern.
- Gegenseitig kennenlernen: Der Supervisor stellt Arbeitsweise und fachlichen Hintergrund vor und lernt gleichzeitig die beteiligten Menschen und ihre berufliche Situation kennen.
- Vorerfahrungen erfragen: Was kennen die Beteiligten bereits aus früherer Supervision und was davon war hilfreich oder schwierig?
- Anliegen sammeln: Welche Situationen oder Fragen haben dazu geführt, dass Supervision gerade jetzt sinnvoll erscheint?
- Erwartungen unterscheiden: Was wünschen sich Team, einzelne Teilnehmende, Führung und gegebenenfalls weitere Auftraggeber?
- Arbeitsweise und Grenzen klären: Was kann Supervision leisten, was gehört nicht zu ihrem Auftrag und wie soll mit Informationen nach außen umgegangen werden?
- Erste Themen priorisieren: Welche Fragestellungen sollten in den nächsten Sitzungen zunächst Aufmerksamkeit bekommen?
- Die Zusammenarbeit prüfen: Passt die Arbeitsweise grundsätzlich zu den Beteiligten und erscheint eine weitere Zusammenarbeit sinnvoll?
Natürlich kann bereits im ersten Gespräch intensiv an einem konkreten Thema gearbeitet werden. Wenn beispielsweise ein aktueller Konflikt im Team unmittelbar im Raum steht, wäre es künstlich, ihn nur deshalb zurückzustellen, weil formal zunächst Kennenlernen vorgesehen war.
Gleichzeitig halte ich es für sinnvoll, das erste Treffen nicht vollständig mit Problembearbeitung zu füllen. Die Beteiligten sollten auch erfahren, mit wem sie künftig arbeiten, welche Regeln gelten und auf welcher Grundlage der gemeinsame Prozess stattfinden soll.
Woran lässt sich nach dem ersten Gespräch eine mögliche Zusammenarbeit einschätzen?
Ein erstes Gespräch muss noch kein vollständiges Vertrauen herstellen. Es kann aber Hinweise darauf geben, ob die grundlegende Zusammenarbeit für beide Seiten vorstellbar ist.
- Die Beteiligten können ihre Fragen und auch ihre Skepsis offen äußern.
- Der Auftrag erscheint grundsätzlich nachvollziehbar.
- Die Arbeitsweise des Supervisors ist verständlich geworden.
- Unterschiedliche Erwartungen dürfen zunächst nebeneinanderstehen.
- Grenzen des Settings und der Vertraulichkeit können angesprochen werden.
- Es entsteht zumindest der Eindruck, dass gemeinsames Nachdenken möglich sein könnte.
Bei unserem Team könnte die skeptische Mitarbeiterin am Ende beispielsweise noch immer nicht wissen, ob sie Supervision grundsätzlich hilfreich findet. Vielleicht sagt sie aber: „Ich hatte zumindest nicht das Gefühl, dass Sie uns schon nach zehn Minuten erklären wollten, was unser Problem ist.“
Auch das wäre für mich eine relevante Information. Passung bedeutet nicht, dass sofort Begeisterung oder persönliches Vertrauen vorhanden sein müssen.
Persönliche Chemie spielt dennoch eine Rolle. Fachliche Qualifikation ist wichtig, reicht aber allein nicht aus. Menschen müssen sich nicht privat sympathisch sein oder dieselben Ansichten teilen. Sie sollten aber den Eindruck haben, dass sie auch dann miteinander arbeiten können, wenn ein Thema unangenehm, widersprüchlich oder konflikthaft wird.
Die Auswahlkriterien werden im Beitrag Wie findet man einen passenden Supervisor? ausführlicher betrachtet.
Was muss nach dem ersten Gespräch noch nicht feststehen?
Auftragsklärung bedeutet nicht, den gesamten späteren Supervisionsprozess vorhersehen zu müssen. Gerade bei längerer Zusammenarbeit werden Themen sichtbar, die zu Beginn noch niemand benennen konnte.
- Nicht jedes spätere Thema muss bereits bekannt sein.
- Die Reihenfolge der Fragestellungen darf sich verändern.
- Ein erster Auftrag kann später präzisiert werden.
- Methoden müssen nicht für Monate im Voraus festgelegt sein.
- Auch die benötigte Häufigkeit kann nach ersten Erfahrungen neu betrachtet werden.
- Neue Situationen in Team oder Organisation dürfen den Prozess verändern.
Das erste Gespräch schafft damit eher eine gemeinsame Ausgangsbasis als einen detaillierten Fahrplan.
Vielleicht glaubt unser Team zu Beginn, vor allem ein Kommunikationsproblem bearbeiten zu müssen. Nach einigen Sitzungen zeigt sich, dass unklare Zuständigkeiten und widersprüchliche Erwartungen zwischen Team und Führung einen wesentlich größeren Anteil an der Situation haben.
Das bedeutet nicht, dass der ursprüngliche Auftrag falsch formuliert wurde. Der Prozess hat neue Zusammenhänge sichtbar gemacht. Gute Auftragsklärung muss deshalb aus meiner Sicht verbindlich genug sein, um Orientierung zu geben, und offen genug bleiben, um neue Erkenntnisse aufnehmen zu können.
Häufige Fragen zum ersten Supervisionsgespräch
Vor einem ersten Termin besteht häufig Unsicherheit darüber, wie viel vorbereitet werden muss und ob bereits konkrete Themen oder Ziele feststehen sollten.
Muss ich mich auf das erste Supervisionsgespräch vorbereiten?
Eine umfangreiche Vorbereitung ist normalerweise nicht notwendig. Hilfreich kann sein, sich zu überlegen, welche beruflichen Situationen gerade beschäftigen und was man sich grundsätzlich von der Supervision erhofft.
Muss beim ersten Gespräch bereits ein konkretes Ziel feststehen?
Nein. Erste Erwartungen sollten besprechbar sein, der Auftrag kann jedoch gemeinsam präzisiert werden. Manche Anliegen werden erst während des Gesprächs klarer.
Wird im ersten Gespräch schon an einem Fall oder Problem gearbeitet?
Das ist möglich. Wenn ein aktuelles Anliegen dringend oder besonders präsent ist, kann es bereits bearbeitet werden. Gleichzeitig sollte genügend Raum für Kennenlernen, Rahmen und Auftragsklärung bleiben.
Warum fragt der Supervisor nach früheren Erfahrungen mit Supervision?
Frühere Erfahrungen beeinflussen Erwartungen an die neue Zusammenarbeit. Positive ebenso wie negative Erfahrungen können wichtige Hinweise darauf geben, was die Beteiligten heute benötigen oder zunächst skeptisch macht.
Muss ich mich nach dem ersten Gespräch sofort für eine längere Zusammenarbeit entscheiden?
Nicht unbedingt. Ein erstes Treffen kann gerade dazu dienen zu prüfen, ob Arbeitsweise, fachlicher Rahmen und persönliche Passung eine weitere Zusammenarbeit sinnvoll erscheinen lassen.
Was passiert, wenn Team und Führung unterschiedliche Erwartungen haben?
Diese Unterschiede sollten möglichst transparent gemacht werden. Sie müssen sich nicht automatisch ausschließen. Wichtig ist, einen Arbeitsrahmen zu entwickeln, bei dem erkennbar bleibt, welche Anliegen von wem kommen, woran gearbeitet werden soll und welche Informationen den geschützten Gesprächsraum verlassen dürfen.
Passende Beiträge
Das erste Gespräch ist der Beginn eines Supervisionsprozesses. Die folgenden Beiträge vertiefen Auswahl, Ablauf, zeitliche Gestaltung und unterschiedliche Settings.
Vertiefende Quellen
-
Deutsche Gesellschaft für Supervision und Coaching (DGSv): Wie läuft eine Teamsupervision ab?
– beschreibt Auftragsklärung vor beziehungsweise zu Beginn der Zusammenarbeit, organisatorische Rahmenbedingungen, die Entwicklung des Anliegens und die spätere Auswertung des Prozesses. -
Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF): Systemische Supervision
– fachlicher Rahmen für systemische Supervision mit Auftragsklärung, Kontrakt, Zielentwicklung, verschiedenen Settings und Reflexion des organisationalen Kontextes. -
Busse, Stefan (2023): Was ist Supervision?
– wissenschaftliche Einordnung des professionellen Selbstverständnisses, der Funktion und der Besonderheiten von Supervision. -
Berufsverband für Coaching, Supervision und Organisationsberatung (bso): Fachliche Rahmenbedingungen und Beratungsformate
– Schweizer Berufsstandards zu professioneller Beratung, Rollenverständnis, Beratungsformaten und fachlichen Rahmenbedingungen. -
ZHAW, IAP Institut für Angewandte Psychologie: Organisationsberatung, Coaching und Supervision
– Schweizer Hochschulperspektive auf Supervisionskompetenz, unterschiedliche Settings, professionelle Rollenentwicklung und die Reflexion eigener Beratungsmandate. -
Loebbert, Michael (2016): Wie Supervision gelingt – Supervision als Coaching für helfende Berufe
– wissenschaftlich fundierte Schweizer Perspektive auf Supervisionsprozesse, Beziehungsgestaltung, Auftragsarbeit und professionelle Prozesssteuerung.

