Angebote und Arbeitsweise
Nicht jede schwierige Situation lässt sich von Anfang an eindeutig als Supervision, Mediation oder Begleitung eines Familienunternehmens einordnen. Manchmal geht es um einen Konflikt, manchmal um Zusammenarbeit, Rollen oder Verantwortung – und manchmal ist zunächst nur klar, dass etwas so nicht mehr funktioniert. Deshalb beginnt meine Arbeit nicht mit einer Methode, sondern mit der Frage: Was soll eigentlich geklärt werden?
Meine Arbeitsfelder und Verfahren
Die drei zentralen Arbeitsfelder von Support Prinzip sind Supervision, die Begleitung von Familienunternehmen und Mediation. Welches Format passend ist, entscheidet sich nicht allein am ersten geschilderten Problem. Entscheidend ist zunächst zu klären, worum es tatsächlich geht, wer beteiligt ist und welches Ziel erreicht werden soll.
- Schwierige Fälle und berufliche Situationen reflektieren
- Rollen und Verantwortlichkeiten klären
- Zusammenarbeit, Führung und Veränderungen betrachten
- Mehr über Supervision
- Konflikte zwischen Beteiligten strukturiert bearbeiten
- Unterschiedliche Sichtweisen und Interessen klären
- Eigenverantwortlich tragfähige Vereinbarungen entwickeln
- Mehr über Mediation
- Rollen zwischen Familie, Unternehmen und Eigentum klären
- Konflikte und unterschiedliche Erwartungen besprechbar machen
- Generationenwechsel, Unternehmerpaare und Nachfolge begleiten
- Mehr über Familienunternehmen
Welcher Rahmen passt zur Situation?
Supervision und Mediation sind unterschiedliche Verfahren; die Begleitung von Familienunternehmen ist ein eigenes Arbeitsfeld. Was im konkreten Fall sinnvoll ist, hängt davon ab, was geklärt werden soll, wer beteiligt ist und welches Ziel mit der Zusammenarbeit verbunden ist. Deshalb arbeite ich nicht nach einem starren Methodenprogramm.
Mein fachlicher Hintergrund umfasst einen Bachelor of Science in Psychologie sowie DGSF-zertifizierte Supervision, Coaching und Familientherapie und eine Ausbildung in Mediation. Diese Perspektiven erweitern meinen Blick auf eine Situation – sie legen jedoch nicht automatisch fest, wie wir arbeiten.
Zu Beginn klären wir deshalb: Was beschäftigt Sie? Wer ist beteiligt? Was wurde bereits versucht? Was soll sich verändern oder klarer werden? Und woran würden Sie erkennen, dass die Zusammenarbeit hilfreich war? Erst daraus ergibt sich ein sinnvoller Arbeitsrahmen.